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Weizengras

Geschichte und Herkunft des Weizengrases

Obwohl sich das Wort Weizengras für viele Menschen noch immer exotisch anhört, ist damit nichts anderes gemeint als die jungen Triebe des Weizens. Diese treiben bereits nach wenigen Tagen nach dem Aussäen aus und erinnern beim Betrachten eines Weizenfeldes durchaus an einen Rasen oder auch eine Wiese. Geerntet wird das Weizengras bereits nach wenigen Tagen, da die feinen Halme so sehr frisch sind und über keinerlei holzige Stellen verfügen. Erst dadurch ist es möglich, so viel wie möglich des beliebten Weizengrassafts zu gewinnen. Benötigt wird dafür jedoch kein gewöhnlicher Entsafter, sondern eine spezielle Presse für Gräser. Diese entsaftet sehr schonend und garantiert somit einen hohen Nährstoffanteil sowie einen Saft ohne störende Pflanzenfasern.

Botanisch zählt Weizengras zur Gattung mit dem lateinischen Namen Triticum und ist ein Teil der Familie der Süßgräser. Zu diesen Nutzpflanzen zählt auch ein Großteil aller bekannten Getreidearten wie Roggen, Hafer oder Gerste. Der Anbau von Weizengras ist relativ unkompliziert und kann daher bis auf wenige Ausnahmen weltweit erfolgen. Das eigene Zuhause ist dafür ebenfalls geeignet, da mit dem passenden Weizensamen und Pflanzbehälter sowie dem berühmten grünen Daumen ganzjährige Ernten zu erzielen sind.

Die ersten bekannten Verbreitungsgebiete von Weizen und damit auch Weizengras lagen im Vorderen Orient und reichen über mehrere tausend Jahre zurück. Genutzt wurde das Weizengras jedoch damals noch nicht, da eine reiche Weizenernte und die Weiterverarbeitung zu Mehl und anderen Produkten für viele Völker im Laufe der Geschichte überlebenswichtig waren. Erst im Laufe der letzten 30 Jahre hat sich Weizengras von einem Geheimtipp aus Hollywood zu einem weltweiten Erfolgsprodukt entwickelt. Erhältlich ist Weizengras nicht nur frisch, sondern auch in Form von Tabletten oder als Pulver. Dadurch ist es sehr leicht möglich, den Konsum von Weizengras zu einer festen Konstante im Speiseplan zu machen.

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Inhaltsstoffe und Nährwerte von Weizengras

Die Inhaltsstoffe von Weizengras umfassen neben dem farbgebendem Chlorophyll auch eine Reihe weiterer täglich benötigter Nährstoffe wie die Vitamine A, B12 und C, Zink, Eisen, Magnesium sowie Proteine und Enzyme. Das ist jedoch nur ein kleiner Auszug der Nährstoffe, die im Weizengras sowohl einzeln als auch in komplexen Verbindungen vorkommen. Weizengras wird von vielen Ernährungsexperten in die Kategorie der Super Foods eingeordnet, die in dem Ruf stehen nicht nur zu sättigen, sondern auch die Gesundheit des Verwenders nachhaltig zu verbessern.

Diesen Ruf hat sich Weizengras durch eine ebenfalls sehr große Anzahl von positiven Wirkungen auf den Körper über die letzten Jahrzehnte Schritt für Schritt erarbeitet. Viele Eigenschaften wie die entzündungshemmende Wirkung sind dabei dem sehr hohen Anteil an Chlorophyll zu verdanken. Besonders positiv wirkt sich Weizengras auf Entzündungen im Mundbereich sowie dem Magen aus, da die Wirkung durch den unmittelbaren Kontakt am stärksten entfaltet wird. Als positiver Nebenwirkung verschwindet in vielen Fällen auch unangenehmer Mundgeruch für den Entzündungen die Ursache waren. Chlorophyll verbessert zudem den Sauerstofftransport innerhalb des Blutkreislaufs und erhöht die Zellaktivität und somit deren Regeneration. Die höhere Sauerstoffversorgung wirkt Ermüdungserscheinungen sowie chronischen Erschöpfungszuständen entgegen und belebt den Kreislauf und Leistungsfähigkeit merklich. Die erhöhte Zellaktivität kann zudem ein reineres Hautbild sowie einen insgesamt frischeren und gesünderen Teint zur Folge haben.

Dies setzt sich auch in den inneren Organen wie der Leber und dem Darm fort. Besonders die Leber, die maßgeblich für den Stoffwechsel und die Entgiftung verantwortlich ist. Durch die reinigende Wirkung des Weizengrases auf das Blut wird die Leber insgesamt entlastet und kann selbst eine stärkere Regeneration betreiben. Durch den höheren Ausstoß an Giftstoffen inklusive Schwermetallen, welche dem gesamten Organismus entzogen werden nehmen auch die natürlichen Körpergerüche, speziell der Schweiß ab. Da im Schweiß weniger Bakterien enthalten sind als ohne Weizengras können sich die verbleibenden nicht so schnell vermehren und dadurch den typischen Schweißgeruch verursachen.

Die Nährwerte von Weizengras hängen von einer Vielzahl von Faktoren ab. Dies beginnt bereits bei der Beschaffenheit der Erde und endet bei der Anzahl an Sonnenstunden, welcher die Grashalme während ihres Wachstums ausgesetzt sind. Daher ist es am einfachsten die Nährwerte von getrocknetem Weizengraspulver als Referenzwert zu nehmen. Dieses ist mittlerweile sehr viel beliebter und auch günstiger als gepresster Weizengrassaft und daher in vielen Reformhäusern, Drogerien und gut sortierten Supermärkten zu finden. Zu den Nährwerten von 100 g Weizengraspulver zählen:

Kalorien: 262 kcal
Kohlenhydrate: 17,8 g
Eiweiß: 17,2 g
Fett: 2,9 g Fett

Empfohlene Dosierung und Anwendung von Weizengras

Die Dosierung von Weizengras unterscheidet sich maßgeblich davon, ob es sich um frisches Weizengras oder ein getrocknetes Pulver handelt. Zusätzlich kann auch die Dauer der Anwendung zu Veränderungen in der Dosierung führen. Nachfolgend sollten für beide Varianten ein paar Empfehlungen helfen die individuell perfekte Dosierung zu finden.

Für Weizengrassaft ist zu Beginn eine Menge von 30 ml, die auch als Shot bekannt ist vollkommen ausreichend, um die positiven Wirkungen des Weizengrases zu entfalten. Wenn der Weizengrassaft sehr gut vertragen wird und keine Nebenwirkungen auftreten, kann die Dosierung problemlos auf 60 ml erhöht werden. Dabei ist es unabhängig, ob es sich um frisch gepressten Saft oder ein mit Pulver angerührtes Getränk handelt.

Bei Weizengras in Pulverform ist es ebenfalls ratsam, zuerst langsam zu beginnen und maximal pro Tag einen gehäuften Teelöffel mit Pulver zu verwenden. Treten keinerlei Probleme auf, kann auch hier die Dosis erhöht werden. Auf jeder Verpackung ist darüber hinaus eine vom Hersteller empfohlene Dosierung vermerkt, die sich jedoch fast immer auf eine Durchschnittsperson mit einem Energiebedarf von 2000 kcal bezieht und daher mitunter stark abweichen kann. Bei der Dosierung ist es empfehlenswert, den Tageswert nicht beim Kochen mit Weizengrass zu überschreiten. Wird am Mittag ein Salat mit Weizengrasdressing zubereitet, kann der Shot am Morgen einfach ausgelassen werden.

Mögliche Nebenwirkungen von Weizengras

Da es sich bei Weizengras um ein reines Naturprodukt handelt, sind schwerwiegende Nebenwirkungen bei der Einnahme nur in sehr seltenen Fällen zu beobachten. Ursache der Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Hautauschlägen ist in der Regel eine generelle Weizenallergie. Diese sollte jedoch nicht mit einer Glutenunverträglichkeit verwechselt werden. Das Gluten befindet sich nämlich bei den Weizenpflanzen ausschließlich in den Getreidekörnern selbst und nicht im Weizengras. Ist eine entsprechende Allergie bekannt kann es dennoch möglich, seine Produkte aus oder mit Weizengras problemlos zu vertragen. Jedoch sollte mit einer sehr geringen Dosierung begonnen werden, die in Absprache mit dem behandelnden Hausarzt stattfinden sollte. Bei den ersten Anzeichen von allergischen Beschwerden und anderen Nebenwirkungen kann dieser entsprechende Tests vornehmen, um einen klaren Zusammenhang herzustellen. Dies gilt jedoch ausdrücklich nur für eine Glutenunverträglichkeit und nicht eine diagnostizierte Weizenallergie, bei welcher alle Weizenprodukte und somit auch Weizengras unbedingt vermieden werden sollten. Je nach Schwere der Allergie können die Nebenwirkungen von Magen-und Darmbeschwerden bis zu Atemnot reichen, was eine sofortige ärztliche Versorgung notwendig macht.

Ein weiterer Grund für Nebenwirkungen bei der Verwendung ist eine zu hohe Dosierung. Wer Geschmack an Weizengras gefunden hat, neigt schnell dazu mehr davon zu sich zu nehmen als dem Körper guttut. Hat dieser sein Maximum an Nährstoffen erreicht, werden diese nicht mehr aufgenommen und daher ungenutzt ausgeschieden. Bei einer zu großen Menge kann es daher besonders im Bereich von Magen und Darm zu Nebenwirkungen wie Magenschmerzen oder Durchfall kommen. Dabei handelt es sich jedoch um eine sehr gesunde Warnwirkung des Körpers, der lediglich signalisiert, dass die Verdauung der zu sich genommenen Nahrung ein Problem verursacht hat. Ist das zusätzliche Weizengras dagegen verdaut, klingen die Nebenwirkungen in der Regel von selbst ab. Behandelt werden sollte Weizengras daher nicht wie ein gewöhnliches Lebensmittel, sondern eher wie ein Nahrungsergänzungsmittel. Aus diesem Grund ist auf den Verpackungen von Pulver und Tabletten immer eine Dosierung angegeben, die nach Möglichkeit nicht überschritten werden sollten.

Eine durchaus gewollte Nebenwirkung stellt dagegen die entgiftende Wirkung des Weizengrases dar. Diese setzt bereits kurze Zeit nach dem ersten Konsum von Weizengras ein und kann mit Nebenwirkungen wie einer unreinen Haut oder stärkeren Körpergerüchen einhergehen. Der Körper scheidet Giftstoffe auf sehr unterschiedliche Weise zum Beispiel auch über die Poren der Haut aus. Diese Nebenwirkungen sind jedoch nur temporär und ein hilfreicher Beweis für die einsetzende Wirkung des zu sich genommenen Weizengrases.

Studien rund um das Weizengras

Eine Studie des Scandinavian Journal of Gastroenterology hat sich vorallem auf die Wirkung von Weizengrassaft, im Zusammenhang mit entzündlichen, chronischen Darmerkrankungen beschäftigt und hier konnte nachgewiesen werden, dass sich die entzündlichen Prozesse deutlich verringern und Patienten so eine spürbare Linderung ihrer Leiden erfahren. Die Studie wurde einen Monat lang an 21 Patienten durchgeführt und gerade die mit diesen Darmerkrankungen verbundenen Blutungen sind durch die Einnahme von frischem Weizengrassaft ausgeblieben.

Weitere amerikanische Studien beschäftigen sich vorallem mit der Wirkung von Weizengras zur Stärkung des Immunsystems, sowie der Linderung von Nebenwirkungen während einer Chemotherapie. Jedoch werden für letzteres noch weitergehende Studien benötigt, sodass ein eindeutiges Ergebnis belegt werden kann. Die Stärkung des Immunsystems hingegen konnte deutlich nachgewiesen werden und das Wohlbefinden der Testpersonen stieg im Verlauf der Studie immer weiter an.

Desweiteren wurden Studien durchgeführt um die Hämoglobin fördernde Wirkung von Weizengras nachzuweisen. Hier wurden Testpersonen, die entweder an erblich- oder krankheitsbedingter Blutarmut leiden getestet und das Weizengras brachte bei beiden Testgruppen gute Erfolge. Besonders wirksam war es jedoch für die Patienten, die an erblichbedingter Blutarmut leiden, sodass hier noch weitere Studien mit einer größeren Anzahl an Testpersonen folgen sollen. Wobei auch weitere Tests im Zusammenhang mit krankheitsbedingter Anämie folgen werden.

Weizengras als Lebensmittel und 5 abwechslungsreiche Rezepte

Weizengras kann sowohl frisch als auch verarbeitet als Saft, Pulver oder Tabletten zu sich genommen werden. Einige Puristen schwören sogar darauf die Grashalme wie Kaugummi zu kauen, um dadurch auch ohne Saftpresse die positiven Inhaltsstoffe zu sich zu nehmen. Da der Geschmack jedoch nicht für jeden Gaumen zu den Lieblingsgeschmäckern zählt, mixen viele die täglichen Shots mit Säften, um dem Geschmack eine weitere Nuance hinzuzufügen. Von Orangen- bis zu Bananensaft gibt es immer wieder Möglichkeiten den Weizengrasdrink zu variieren. Sehr beliebt ist Weizengras auch als Zugabe zu grünen Smoothies, die je nach Jahreszeit und Saison mit Staudensellerie, Spinat oder Grünkohl zubereitet werden können. Wie der folgenden fünf Rezepte zeigen, ist Weizengras auch für viele weitere Zutatenlisten und Gerichte eine wertvolle Bereicherung.

Fruchtiger Smoothie mit Weizengras

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 Grapefruit
  • 2 Orangen
  • 1 Limette
  • 30 ml Weizengrassaft

Zubereitung:

  1. Die Schale der Limette mit einer feinen Reibe entfernen und danach die Limette halbieren und auspressen.
  2. Das gleiche mit einer Orange und der Grapefruit wiederholen. Da die Orange und Grapefruit sehr viel größer sind als die Limette ist es ausreichend nur jeweils eine Seite abzureiben.
  3. Alle Zitrusfrüchte nun entsaften und den Saft vermischen. Den Weizengrassaft hinzufügen und nochmals mixen.
  4. Nun den Abrieb der Zitrusfrüchte gleichmäßig aus zwei Gläser verteilen und mit dem Saft auffüllen. Die Konsistenz des Abriebs wirkt beim Trinken so wie Fruchtfleisch. Zusätzlich sorgt der Abrieb für ein intensives Fruchtaroma, welches den Geschmack des Weizengrassafts ein wenig überdecken kann.

Exotischer Weizengrass Cocktail

Zutaten für 2 Personen:

  • 200 ml Kokosnussmilch
  • 30 ml Weizengrassaft
  • 1 Limette
  • ½ Salatgurke
  • 10 Eiswürfel
  • Frische Minzblätter

Zubereitung:

  1. Zuerst die Limette halbieren und entsaften.
  2. Anschließend die Gurken vierteln und mit der Schale in Scheiben schneiden.
  3. In einem Mixer die vorbereiteten Zutaten zusammen mit der Kokosnussmilch fein mixen.
  4. Nun die Eiswürfel, den Weizengrassaft sowie die Hälfte der Minzblätter hinzufügen und ebenfalls pürieren.
  5. Die restliche Minze mit einem Messer hacken.
  6. Den Cocktail auf zwei Gläser verteilen und die gehackte Minze mit einem Löffel einrühren. Danach sofort servieren.

 

Grüner Smoothie

Zutaten für 2 Personen:

  • 100 g Mangold
  • 25 g Petersilie
  • 25 g Wildkräuter
  • 1 Avocado
  • 250 ml Wasser
  • 50 ml Weizengrassaft

Zubereitung:

  1. Avocado halbieren und zuerst den Kern entfernen. Dann mit einem Löffel das Fruchtfleisch entfernen und mit einem Messer in grobe Stücke schneiden.
  2. Die Avocado gemeinsam mit den übrigen Zutaten in den Mixer geben und so lange mixen bis sich alle Zutaten zu einem energiegeladenen grünen Smoothie vermischt haben.
  3. Den Smoothie immer frisch zubereiten und servieren, damit die wertvollen Vitamine und Nährstoffe nicht durch die Lagerung deutlich abnehmen.

Weizengras Pesto

Zutaten:

  • 120 ml Olivenöl
  • 60 g geriebenen Parmesan
  • 30 g Pinienkerne
  • 30 g frisches Weizengras
  • 2 Knoblauchzehen
  • ½ Bund Basilikum

Zubereitung:

  1. Den Knoblauch schälen und gemeinsam mit den übrigen Zutaten in einem Mixer geben.
  2. Auf höchster Stufe so lange mixen bis ein cremiges Pesto entsteht.
  3. Das Pesto eignet sich für Pastagerichte ebenso wie als zusätzliche Würzmischung für viele weitere Gerichte.

Grüne Mayonnaise mit Weizengras

Zutaten:

  • 100 ml Mayonnaise
  • 20 g frisches Weizengras
  • 1 EL bunte Pfefferkörner

Zubereitung:

  1. Die Mayonnaise gemeinsam mit dem Weizengras in einen Mixer geben und dort so lange mixen bis sich die beidem Zutaten vollständig vermengt haben.
  2. Die grüne Mayonnaise in eine kleine Schüssel geben und dort mit den bunten Pfefferkörnern vermengen. Die Mayonnaise passt gut zu Grillgerichten, denen das gewisse Extra verliehen werden soll.
  3. Die Mayonnaise dann entweder sofort servieren oder im Kühlschrank lagern.

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