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Moringa

Moringa

Kennen Sie schon den Moringa-Baum? Wenn nicht, sollten Sie weiterlesen, denn diese Pflanze ist eine Wunderpflanze, die komplett essbar ist. Die Nährstoffe die in dem Moringa-Baum enthalten sind, bestehen aus 90 Nährstoffen und gelten als die gesündeste Pflanze der Welt. Man kann mit dem gemahlenen Moringasamen selbst verunreinigtes Wasser wieder trinkbar machen. Der „Baum des Lebens“ wie er auch genannt wird, heilt zudem viele Krankheiten und macht schön.

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Allgemein, Definition, Herkunft

Ein Wunder könnte nicht wirkungsvoller sein, als dieses Gewächs. Man kann alles verwenden. Wurzeln, Blüten, Samen, Blätter alles kann man verwenden. Der Moringa-Baum ist sehr nahrhaft und verfügt über richtiggehende Heilkraft. Dazu ist er ein Naturprodukt für den Mensch als auch für das Tier. Außerdem bekommt man durch die Aufnahme des Moringa ein entspannte Aussehen, Kraft, Energie und Lebensfreude. Vor einiger Zeit wurde das Gewächs nur in der Ayurveda-Therapie eingesetzt. Der Baum wurde in der westlichen Welt kaum beachtet, obwohl er schon vor Urzeiten den Menschen Kraft und Gesundheit brachte. Jetzt hat er seine Renaissance erhalten und wurde zum „Baum des 21. Jahrhunderts“ ausgewählt. Selbst Hippokrates, der bei unseren heutigen Ärzten sehr wohl noch bekannt ist, schwor auf die Natureigenschaften des Moringa-Baumes.
Der Moringa oleifera, bringt ein natürliches Antibiotikum, ist ein optimaler Anti-Aging-Garant, zudem stellt er die sogenannten Antioxidantien her. Fazit: Der Moringa heilt Herzerkrankungen, Geschwüre und sogar die Zähne. Der Stoffwechsel verbessert sich, außerdem verbessern sich Gelenkschmerzen, Rheuma und Herz- und Kreislaufprobleme. Ein besserer Gegner der Altersschwäche findet sich nicht. Darüber hinaus hat er Substanzen die der Psyche helfen, er lindert Seelenschmerzen und setzt Glückhormone frei.
Der Moringa-Baum stellt auf den ersten Blick nicht viel dar. Trotzdem zeigt er eine stattliche Größe und das im ersten Jahr, von vier Metern. Der Baum wächst schnell und gedeiht am besten bei trockenen und sandigen Bedingungen. Vornehmlich findet man ihn in Indien, Sri Lanka, Indonesien, auch in den afrikanischen und zentralamerikanischen Ländern wurde er gesichtet. Man nennt den Moringa auch Merrettichbaum. Mittlerweile werden hierzulande Samen angeboten, so dass die Europäer ihre eigenen Moringa-Bäume pflanzen können. Da sie keine Unter-Null-Grade möchten, müssen sie im Winter in ein Gewächshaus oder direkt ins Haus geholt werden.

 

Die bedeutendsten Inhaltsstoffe:

  • Essentielle Aminosäuren, schützt vor Freien Radikalen
  • Vitamin A – für gesundes Sehvermögen
  • Vitamin C – Stärkung des Immunsystems
  • Kalzium – für gesunde Zähne und Knochen
  • Magnesium – durchblutungsfördernd
  • Kalium – für den Stoffwechsel
  • Eisen – Sauerstoffversorgung der Zellen
  • Zink – entzündungshemmend
  • Omega-3-Fettsäuren – Funktionen des Gehirns
  • Zeatin: wichtiger Botenstoff, der Stoffe an ihre richtige Stelle befördert

Die Nährwerte des Moringa-Baumes

Dem Baum werden über 90 verschiedene Nährwerte nachgesagt, er wirkt antibakteriell, zudem hilft er bei viralen und parasitären Infektionen. Magenschmerzen werden gelindert, entzündliche Prozesse wie eine Arthritis beugt er vor, außerdem kann er bei Schilddrüsen-Erkrankungen eingesetzt werden. Selbst die Samen geben ihren Anteil an guten Substanzen ab, denn sie können verunreinigtes Wasser reinigen. Ebenfalls kann der Körper entgiftet werden, die Wurzeln verringern Ödeme an den Extremitäten. Die Blätter gibt man bei einem Magengeschwür. Moringa kann auch Schwellungen reduzieren und den Sexualtrieb erhöhen. Die Brustmilchproduktion bei stillenden Frauen kann so natürlich gesteigert werden. Keime töten kann Moringa, wenn es direkt auf die Haut aufgetragen wird. Infektionsherde wie Zahnfleischerkrankungen, Schuppen, Fußpilze, Abszesse, Warzen und Wunden können mit dem Moringa-Baum behandelt werden. An Vitaminen findet man beim Moringa A, C und E und die potenten Antioxidantien. Die Vitamine kann man als Nährwerte ansehen. Außerdem kommt Beta-Carotin und einige aus der B-Komplexe-Gruppe der Vitamine vor.
Seit langer Zeit wird der Pflanze eine starke antibiotische Wirkung nachgesagt. Das im Moringa Blattpulver enthaltene, 28 g pro 100 g Pulver, macht es schon allein aus diesem Umstand zu einer wichtigen Nahrungsergänzung. Nimmt man 100 g frische Moringa-Blätter so hat man die gleiche Menge an Protein wie es auch im Ei zu finden ist, soviel Eisen wie ein Steak enthält, Calcium wie ein Glas Milch. Dem Baum wird ein großes Maß an viel Eiweiß zugeschrieben, acht essentielle Aminosäuren, Vitaminen und Mineralien. Das einzigartige an diesem Baum ist, dass jedes Teil von den Blättern, Blüten, Wurzeln und Rinde alles verwendet werden kann. Die Blätter des Moringa-Baumes enthalten 18 Aminosäuren, was eine Seltenheit in der Natur ist. Der Baum hat ein „vollständiges“ Protein und ist auch als Ersatz für Fleisch für den Vegetarier und Veganer eine exzellente Eiweißquelle. Kalzium und Magnesium findet sich auch in den Moringa-Blättern, davon sind etwa 125 Prozent Kalzium und 62 Prozent an Magnesium enthalten. Damit können Osteoporose oder andere Knochenkrankungen gelindert werden.
Aber nicht nur das, die getrockneten und pulverisierten Blätter stehen für eine optimale Ernährung der Haut. Viele Kosmetikfirmen binden deshalb in ihre Produkte die guten Substanzen mit ein. In Salben, Seifen und Kosmetika findet das Pulver Verwendung. Zudem können die Moringa-Blätter bei zu niedrigem Blutdruck gegeben werden, sie verbessern die Verdauung und die Stimmung und dank ihres hohem Faserpegels und eines geringen Fett- und Kaloriengehalts, was mit Gewichtsverlust in Verbindung gebracht werden kann.
Das Moringa-Blatt ist ein nährstoffreiches Gemüse, das in allen Ländern mit Mangelernährung wertvolle Hilfe leistet. Jeder Teil der Moringa-Pflanze hat einen Nährwert. Auch als Geschmacksbeigabe ist der Baum geeignet. So kann die Wurzel als Merrettichersatz genutzt werden. Das Laub kann gekocht, gebraten werden oder auch als Würze in der Suppe genutzt werden. Den Samen kann man wie eine Erdnuss essen. So stellen die Moringa-Blätter eine günstige Quelle für Vitamine, Proteine und Mineralien dar, speziell auch für die Entwicklungsländer. Außerdem wird das Pulver von Lebensmittelunternehmen eingesetzt, damit die Produkte ein mehr an Nährstoffen haben.

Dosierung, Anwendung, Empfehlungen

Moringa wird nachgesagt, dass es nicht nur das nährstoffreichste Nahrungsmittel ist, sondern hat auch die Fähigkeit freie Radikale zu neutralisieren. Der ORAC-Wert ist bei dieser Pflanze am größten. Aber was ist der ORAC-Wert? Das ist eine Maßeinheit, die von USA-Forschern entwickelt wurde und das zur Messung des Gesundheitswertes von gewissen Obst- und Gemüsesorten steht. ORAC steht für „Oxyden Radikal Absorbane Capacity“ und bedeutet „die Fähigkeit zur Absorbierung von Freien Radikalen“. Wer unter Stress leidet und ein Produkt benötigt, um seinen Körper mit allen lebenswichtigen Vitalstoffen zu versorgen, ist die beste Vorbeugung der tägliche Verzehr von Moringa. Zudem wird Moringa empfohlen, wenn man eine Steigerung seiner Kraft und seines Wohlbefindens erfahren möchte. Moringa, welches man einnehmen kann, wird aus den Blättern des Baumes gewonnen. Die Blätter werden getrocknet und pulverisiert. Davon kann man täglich mindestens einen Teelöffel nehmen. Ein Zuviel von diesem Pulver gibt es nicht. Es hat keinerlei Nebenwirkungen, sondern nur positive Eigenschaften. Etwas kann dennoch passieren, wenn man zuviel davon eingenommen hat, es schlägt sich auf die Verdauung, der sehr angeregt wird.
Moringa als Gewürz: Superfood wie es besser nicht sein könnte. Man kann es sogar als Gewürz über Essen streuen. Natürlich sollte man keine drei Esslöffel darüber geben, es reichen ein bis zwei Teelöffel. Besonders gut ist es als Würzer in Suppen und Saucen.
Moringa pur: Täglich dreimal einen Teelöffel Moringa-Pulver, das man mit Wasser gut schlucken kann. Jedermanns Sache wird es nicht so, aber es geht. Viele Menschen nehmen morgens am liebsten die Dosis. Als Gewürz zum Essen ist es optimal, allerdings passt es nicht mit einem Frühstücksjoghurt zusammen. Wie alle anderen wichtigen Sachen, ist es empfehlenswert, Moringa-Pulver regelmäßig zu sich zu nehmen. Damit kann das Nährstoffdepot des Körpers nachhaltig befüllt werden. Außerdem soll die Lebenskraft steigern. Wenig anzuraten ist, eine größere Menge Moringa zu sich zu nehmen und dann etwa zwei Wochen nichts mehr. Der Körper verarbeitet so viel von diesem Pulver nicht. Die regelmäßige Dosis ist viel effizienter. Grundsätzlich kann man sagen, dass in unserer Gegend vorwiegend das Blattpulver genutzt wird. Durch Trocknen und Mahlen der Blätter, werden diese haltbar gemacht. Sie verlieren damit keineswegs ihre Wirkung und können an den Kunden nach Hause geliefert werden. Beispielsweise in Form von Kapseln.
Schon seit Jahrtausenden wird dieser Wunderbaum, wie er auch gerne genannt wird, in der ayurvedischen Heilkunst als Alleskönner bei den sogenannten Alltagsbeschwerden geschätzt.

Für wen ist nun Moringa geeignet:

Athleten
Für den Leistungssportler oder auch den Menschen, der einem hohen Leistungsdruck ausgesetzt ist, sind ja sowieso angehalten, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Sie besitzen einen hohen Bedarf von Nähr- und Vitalstoffen und Proteine. Mit der Einnahme von Moringa kann man auf natürlichem Weg sehr leistungsfähig werden und bleiben. Der Anteil an Eisen und den Vitaminen A und C in der Pflanze, sorgen dafür, dass das Blut ausreichend Sauerstoff erhält und den Kreislauf stabilisiert. Die hohen Mengen an Kalzium beeinflussen den Muskelaufbau positiv.

Senioren
Auch für den älteren Menschen lohnt sich die Einnahme von Moringa, damit sie im Alter noch vital und fit bleiben. Altersbeschwerden wird vorgebeugt, durch eine nährstoffreiche Ernährung. Die Blätter des Moringa-Baumes sind eine optimale Versorgungsquelle mit all diesen Vitalstoffen, die das Alter benötigt.

Veganer
Für den Vegetarier und besonders für den Veganer, beugt die Pflanze Mangelerscheinungen vor. Sie können damit ihren Protein-, Kalzium- und Eisenbedarf decken.
Die Einnahme wird ca. 30 Minuten vor dem Essen empfohlen. Generell kann die Pflanze zu sich genommen werden, wie man möchte, nur eine gleichmäßige Einnahme über den Tag verteilt empfiehlt sich. Die Tagesdosis wird sich nach dem Körpergewicht richten. Man sollte auf sein Körpergefühl hören und die Dosis entsprechend anpassen. Als Empfehlung kann man 1-2 Teelöffel täglich geben.

Nebenwirkungen

Es ist bekannt, dass viele Menschen Moringa nur in kleinen Dosierungen vertragen. Dann sollte die Dosis langsam gesteigert werden und Moringa nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden. Bei einer eventuellen Überdosierung kann es zu Durchfall kommen. Dem Diabetiker wird geraten, die Pflanze nur in überschaubaren Mengen zu sich zu nehmen, da die Pflanze eine blutzuckersenkende Wirkung hat. Es können Wechselwirkungen mit Medikamenten nicht ganz ausgeschlossen werden, dazu gibt es noch keine aktuellen Daten. Schwangere Frauen oder Kinder sollten Moringa-Präparate nicht einnehmen.

Studien

Da der Moringa-Baum und seine Wirkweise im Westen noch nicht so bekannt sind, liegen keine wissenschaftlichen Untersuchungen vor. Doch mehren sich die Studien, dass der Wunderbaum seinen Namen verdient. Eine Studie, die von französischen Wissenschaftlern durchgeführt wurde, zeigte, dass Moringa-Wurzeln entzündungshemmende Eigenschaften hat, zudem kann Moringa auch bei Bronchitis oder rheumatischer Arthritis hilfreich sein. Eine Studie zeigte auch, dass bei Ratten nach einer Injektion ein Ödem ausgelöst wurde. Nach Gabe des Moringa-Extraktes wurde die Ödembildung deutlich gehemmt. Als Folge dieser Studie wurde festgestellt, dass der wässrige Wurzelextrakt gegenüber einem Medikament mit entzündungshemmender Wirkung, Moringa bei akuten entzündlichen Erkrankungen nützlich ist.

Moringa Rezepte

Der Geschmack des Pulvers ist nicht jedermanns Geschmack. Deshalb kann man das Pulver mit Wasser mischen. Mit Tomatensaft wird der Eigengeschmack des Pulvers gelindert. Man kann das Moringa-Öl auch in den Kaffee sprühen. Ein leckeres Getränk ist Bloody Moringa, dazu benötigt man: 0,3 l Glas mit Eiswürfeln, 1 T Moringa-Pulver, ein paar Tropfen gepresster Ingwer, 1 T Gurkensaft, das ganze nun mit Tomatensaft auffüllen und mit frischem Pfeffer und Chili abschmecken, umrühren und fertig.
Moringa kann als Salat-Dressing, als Aufstrich, als Brotaufstrich und in Rezepten verwertet werden.

Philippinischer Hühnertopf

Für vier Personen:

  • 1 kg Huhn, zerlegen
  • 1 rote Zwiebel
  • 5 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
  • 1 Liter Gemüsebrühe oder Wasser oder Hühnerbrühe
  • 2 EL frischer Ingwer
  • 4 EL Öl
  • 2 grüne Peperoni
  • 1/2 Tasse Moringa-Blätter der 1 EL Moringa-Pulver
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Das Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und die Hühnerteile dazugeben und anbraten, dann die Brühe angießen und etwa 20 Minuten schmoren lassen, solang bis das Huhn fast gar ist. Dann werden die Peperoni beigegeben und noch mal 5 Minuten schmoren lassen. Das Gemüse darf nicht verkochen, sondern sollte noch Biss haben. Dann kommen die Moringa-Blätter dazu und danach den Topf vom Herd nehmen und etwas ziehen lassen, danach mit Salz und Pfeffer abschmecken und dazu Reis als Beilage servieren.

Pellkartoffeln mit Moringa-Zaubermischung und Moringa-Blattpulver

Zutaten für 4 Personen:

  • 1,2 kg Pellkartoffeln
  • 500 g Quark
  • 3 EL Milch, Schmand oder saure Sahne
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Bund frischer Schnittlauch
  • 1/3 Salatgurke
  • 4 EL Bio-Leinöl
  • 1 gestr. Teelöffel mit Moringa-Blattpulver und Zaubermischung nach Geschmack
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Quark und Milch nach Geschmack mit Schmand oder saurer Sahne anrühren, danach mit Salz und Pfeffer würzen. Darüber den frischen Schnittlaub und die feingehackte Zwiebel und Salatgurke geben. Wenn angerichtet ist, gibt man einen EL Leinöl mit Moringa Zaubermischung darüber. Nach Geschmack kann man dann noch Knoblauch verwenden.

Moringa-Möhren-Suppe

Zutaten:

  • 500 g Möhren
  • 50 g Ingwer
  • 1 Zwiebel
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • 1 EL Moringa-Pulver
  • 1 Becher Crème fraiche
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Zwiebel schälen und fein hacken, auch den Ingwer. In 2 EL Öl in einem großen Topf dünsten. Die Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Die Möhren ebenfalls in den Topf geben und andünsten. Danach mit Gemüsebrühe ablöschen und etwa 10-15 Minuten schmoren lassen. Danach das Gemüse pürieren. Dann kommt das Moringablätterpulver dazu und es wird umgerührt. Anschließend die Crème fraiche unterrühren.

Moringa Vanille Pfannkuchen

Für 20 kleine Pfannkuchen:

  • 45 gr Dinkelvollkornmehl
  • 15 gr Vanille Whey
  • 2 Eiklar
  • 60 ml Sojamilch
  • 8 gr Moringa-Pulver
  • 2 gr Backpulver
  • Vanille Flavdrops
  • Stevia

Zubereitung:
Eiklar steif schlagen und mit den anderen Zutaten vermischen. Erst dann wird der Eischnee untergehoben. Öl in einer Pfanne erhitzen und dann den Teig mit Hilfe von zwei Löffeln in die Pfanne geben. Knusprig ausbacken und fertig. Die Pfannkuchen kann man zum Frühstück essen oder bei der Hauptmahlzeit mit einer Suppe.


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