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Meditation

Geschichte

Der Begriff Meditation ist aus dem Lateinischen abgeleitet und bedeutet soviel wie Nachdenken, Überlegen Besinnen. Die Meditation blickt auf eine sehr lange Geschichte zurück, die sich in ihren Anfängen rein auf religiöse Praktiken beschränkte und einst nur einer auserwählten Gruppe von Mönchen und Nonnen vorbehalten war.

Bereits vor über 5000 Jahren war die Meditation zu einem festen Bestandteil heiliger Männer geworden, welches aus den frühzeitlichen indischen Schriften, genannt Veden, hervorgeht. Ihre Meditationsart basierte auf Gesängen und Ritualen, die durch Priester ausgeführt wurden. Sie bestand aus Atemtechniken und die Konzentration auf das Göttliche. Mit der spirituellen vedischen Meditation wuchsen später Yoga und Buddhismus als meditative Traditionen in Indien heran.

Erst im ersten Jahrtausend kam der Buddhismus nach China, Tibet sowie in japanische Gefilde. Aus einer Mischung der dort ansässigen Religionen und dem Buddhismus entwickelte sich Zen als eine Meditationsform, bei der das einfache Sitzen im Vordergrund steht.

Aber auch in der christlichen Religion ist die Meditation schon aus Zeiten Jesus bekannt. Hier beziehen sich Wissenschaftler, Forscher und Religionsexperten auf die 40-tägige Fasten- und Gebets-Zeit, der sich Jesus in der Wüste unterzog und Gebete davon handelten, Geist sowie Herz zu öffnen, diese zu reinigen und transcendental in den eigenen Körper fließen zu lassen.

Ebenfalls im Judentum finden sich Verse in den heiligen Schriften Thora und Talmud, die darauf schließen lassen, dass durch Meditation der Mensch näher an Gott gelangt und eine einheitliche Basis mit ihm bilden kann.

Im 17. Jahrhundert führten die Schamanen erstmalig Meditationen durch, die auf Trance Zuständen basierten. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Meditation schließlich durch Besuche asiatischer Lehrer und Meister nach Amerika getragen.

Nach Europa gelangte die Meditation zwar bereits Anfang des 20. Jahrhundert, aber gewann erst in den 60er Jahren an Popularität, als sich in England die Beatles von der Meditation begeistert zeigten.

Seit Jahrtausenden nutzen Menschen aus verschiedensten Kulturkreisen die Wirksamkeit der Meditation für das geistige und körperliche Wohlgefühl. Wo einst Meditation als eine rein esoterische beziehungsweise religiöse Praxis angesehen wurde, so entwickelte sich die Meditation in den vergangenen Jahrzehnten bis heute insbesondere zu einer Übungsform für das Tanken neuer Energie sowie als Entspannungskonzept von Geist und Seele.

Herkunft

Laut der Geschichtsschreibung stammt die Meditation aus Indien. Sie wird als als eine ausgeübte spirituelle Praxis angesehen und besitzt religiöse Wurzeln, die sich sowohl als fernöstliche als auch christliche Traditionen entwickelte. Während im Buddhismus, Hinduismus und Jainismus mit der Meditation das Ziel der Erleuchtung oder aber des Erwachens wie der Re-Inkarnation , auch Nirvana genannt, angestrebt wurde, wuchs in christlichen, islamischen sowie jüdischen Religionen der Wunsch göttliche Kräfte auf den Körper ziehen zu können.

Wirkung von Meditation

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Meditation direkt Einfluss auf Körper und Psyche nimmt. Doch mittlerweile haben Neurowissenschaftler herausgefunden, das die Meditation einen weitaus größeren Wirkungskreis auf seelische und körperliche Zustände zu bieten hat, als es bisher angenommen wurde und weit über das reine Entspannungsgefühl hinausgehen.
So ist es kein Geheimnis, dass die Seele einen wesentlichen Teil zur körperlichen Gesundheit beiträgt, aber auch körperliche Erkrankungen zu seelischen Problemen führen können. Und hier kann mit der Meditation dazu beigetragen werden, eine gesunde Balance herzustellen.

In zahlreichen Studien wurde belegt, dass die Meditation bereits nach wenigen Stunden der Ausübung, das Stresspotenzial spürbar sinkt. Dies geschieht aufgrund der Meditation durch eine innere Ruhe sowie Ausgeglichenheit. Daraus ergeben sich weitere körperliche Wirkungen, wie zum Beispiel eine Blutdrucksenkung, Stärkung des Immunsystems sowie Senkung des Cholesterinspiegels.

In Bezug auf Fitness, nimmt die Meditation dementsprechend einen positiven Einfluss insbesondere auf Fitnessprogramme, die sich auf Gewichtsreduzierungen und Stärkung des Herz-Kreislaufsystems beziehen. Aber auch für das reine Krafttraining wirkt die Meditation vorteilhaft. Durch die innere Ausgelassenheit und Reduzierung der Stressanfälligkeit, wird die Muskelentspannung begünstigt.
Wer während oder vor dem Training meditiert, profitiert bereits nach wenigen Meditationssitzungen von einer beschleunigten und insbesondere tiefgründigen Muskelentspannung, die einen schnelleren Muskelaufbau unterstützt.
Vor dem Training Meditieren bedeutet für jedes Fitnesstraining, gleich, mit welchem Trainingsziel, den Kopf frei zu bekommen und auf diese Weise die Konzentrationsfähigkeit beim Sport zu erhöhen. Durch die Phase der Tiefenentspannung, kann der Körper neue Energie produzieren, welche nicht nur die Motivation steigert, sondern auch eine bessere Basis für die körpereigene Ausdauerkapazität schafft.

Zusätzlich wirkt die Meditation auf die emotionale Stabilität und sorgt für das positive Denken. Verantwortlich dafür ist ein bestimmtes Hirnareal, das für den emotionalen Empfindlichkeits-Grad verantwortlich ist. Durch die Meditation und das damit verbundene Fallenlassen der Gedanken sowie ein ruhiges, ausgeglichenes Inneres Wohlgefühl, wird Einfluss auf dieses Hirnareal genommen und die Aktivität für die emotionalen Bewertungen von Situationen minimiert.
Daraus ergibt sich wiederum für den Sportler der Vorteil, losgelöster an sportliche Herausforderung heranzugehen, sich besser konzentrieren zu können, wenn Alltagssorgen belasten, was zusätzlich noch das Unfallrisiko senkt. Zudem sorgt es für einen emotionalen Druckabbau und lässt damit leichter ein Trainingsziel erreichen.

Außerdem trägt die Meditation dazu bei, achtsamer und geduldiger beim Training zu werden. Mehr Achtsamkeit ergibt sich daraus, indem die Meditation für weniger emotionalen Stress sorgt, der oftmals zu unachtsamen und unkontrollierten Reaktionen führt. Durch die Meditation ist es möglich, Gedanken aus der Entfernung zu betrachten, was wiederum zur Folge hat, die eigene sportlichen Fähigkeiten beziehungsweise Möglichkeiten realistischer zu betrachten und damit auch geduldiger an ein Trainingsprogramm herangehen zu können. Dadurch wird verhindert, dass der eigene Körper überbelastet wird und deshalb gegebenenfalls das Trainingsziel in weite Ferne rückt.

Insbesondere für den Sport ist es vorteilhaft, wenn es durch die Meditation zu einer besseren Körperwahrnehmung kommt. Diese geht oftmals im Alltags- und Berufsleben verloren, was nicht selten zur Folge hat, dass Körpersignale nicht rechtzeitig beziehungsweise gar nicht wahrgenommen werden.
Mit der Meditation wird Einfluss auf die Steuerung des körpereigenen Bewusstseins genommen und mit ein wenig Übung der Meditationspraxis, wird die Körperwahrnehmung verbessert, der eigene Instinkt aufgebaut und das sogenannte Bauchgefühl intensiviert sich.
Mit diesen Eigenschaften lassen sich zum Beispiel körperliche Überanstrengungen oder bereits die ersten Anzeichen von Verletzungen frühzeitig wahrnehmen, sodass gesundheitsgefährdenden Verschlimmerungen vermieden werden können. Mit der Meditation wird es einfacher, seine eigene Leistungsgrenze zu finden und zu wissen, was in dem Körper zugemutet werden kann, denn jede Überbelastung bedeutet in Sport in der Regel einen Rückwärtsschritt.

Desweiteren sorgt die Meditation für eine leistungsfähigere Hirnaktivität, Sinneswahrnehmungen werden gestärkt und die Fähigkeit des logischen Denkens gefördert. Meditierende weisen einen gesünderen Schlaf ebenso auf wie ein vermindertes Schmerzempfinden. Wer sich beim Sport eine schmerzhafte Verletzung wie Muskelzerrung oder Ähnlichem zufügt, kann durch eine zielorientierte Meditation die Schmerzintensität bis um 15% mehr reduzieren, als es Morphium kann.

Ausprägungen

Bei der Meditation kommt es zu spirituell bedeutsamen Bewusstseinszuständen sowie auch mystischen Erfahrungen. Diese sind in der Regel das angestrebte Ziel erfahrener Meditation Praktiker. Ähnliches ist bei Tanzen- und Ekstase-Techniken sowie beim Holotropen Atmen und durch psychotropen Substanzen als Ziel angestrebt.
Doch während bei der Meditation die Bewusstseinserweiterung überwiegend ein klares Bewusstsein Voraussetzung ist, zeigen sich andere Ausprägungen mit Trance-Zuständen außerhalb jeglichen Bewusstseinsempfindens, wenngleich fließende Übergänge in manchen Traditionen wie beispielsweise in christlicher Mystik oder dem Vajrayana Buddhismus vollkommen.

Auch bei der Meditation als Gebetsform können transzendentale Erfahrungswerte angestrebt werden, wie ist es im Christen- und judentum oftmals die Praxis ist. Vor allem in der religiösen Sparte unterscheiden sich die Meditations-Grundlage insbesondere in der Art der Kommunikation beim Gebet. Während sich die christliche und buddhistische Meditation rein auf das zu Hören Gottes beziehungsweise rein auf das Wort Gottes beschränken, ist eine andere Ausprägung mit der direkten Ansprache Gottes bei der Gebets-Meditation im islamischen und jüdischen Glaubens zu beobachten.
Jedoch bedienen sich auch Buddhisten insbesondere in der Tantra Version, sowie Hinduisten einer Ansprache ihrer Götter, wie sie der islamischen und jüdischen Gebetsform sehr nahe kommt. Dennoch fällt diese spirituelle Praktik der Buddhisten und Hinduisten uneingeschränkt in den Bereich der traditionellen Meditation.

Neben der traditionellen, religiöse Meditation, sind in der heutigen Zeit weltweit die verschiedensten Meditationstechniken auszuwählen, die jedem Anspruch gerecht werden können und sich im Detail unterscheiden. Eine Ausprägung zeigt sich in der kontinuierlichen geistigen, gegebenenfalls auch laute Wiederholungen eines Mantras, wobei die Sinne beruhigt werden. Manch einer bedient sich dazu dem Abzählen von Perlen einer Mala, während andere die Meditationstechnik das „Sehen“ integrieren.
Meditationstechniken, die auf Fragestellungen beruhen, werden angewandt, tief in sein Inneres blicken zu können, die Wahrnehmung seines eigenen Bewusstseins zu sensibilisieren, um letztendlich das sogenannte Bauchgefühl zu erhalten.
Weitere Meditationstechniken finden sich in der Konzentration auf unterschiedliche Energiezentren sowie beim Vorstellen von Licht. Besondere Ausprägungen an Meditationstechniken sorgen für Blitz- und oder Tiefenentspannungen.

Auch gibt es Ausprägungen, die sich in den medizinischen Bereich erstrecken. Die Osho Meditation war vor allem in den 70er Jahren eine beliebte therapeutische Behandlungsweise in der psychologischen Medizin. Eine gezielte Achtsamkeits-Meditation dient beispielsweise auch heute oftmals erfolgreich zur Schmerztherapie bei.
Eine weitere Ausprägung zeigt die Meditation in Verbindung mit Yoga, wobei neben der inneren Balance auch eine körperliche Balance angestrebt wird, die das Gleichgewicht zwischen Geist und Seele herstellt.

Durchführung

Die Durchführung einer Meditation beruht in erster Linie auf einer gerade Körperhaltung und einem ruhigen Umgebungsfeld. Je nach dem, um welche Meditationsart es sich handelt, wird die Meditation in sitzender, kniender oder stehender Position vorgenommen. In der Regel werden die Hände in der kosmischen Mudra gehalten, was bedeutet, dass die Hände mit der Handinnenfläche nach oben ineinandergelegt werden, dass sich beide Daumen leicht berühren können.
Um den Kopf von Gedanken zu befreien, können die Hände die Schläfen leicht berühren. Die Augen müssen dazu nicht zwingend geschlossen sein. Wichtig ist nur, dass sich intensiv auf die Atmung konzentriert wird. Ein Zählen der Atmung bis 10, erleichtert die das Konzentrieren. In der Regel dauert eine Meditation, wie man sie in europäischen Gebieten kennt, rund 15 Minuten. Danach sollten leichte Dehnübungen der Extremitäten folgen, damit sich der Blutdruck wieder reguliert und einem beim Aufstehen nicht schwindelig wird.

Aber es gibt auch Meditationsarten, deren Durchführung ganz anders verläuft. Zum Beispiel ist die Osho-Meditation eine davon, die auch als Bhagwan bekannt ist. Dies ist eine sehr aktive Meditation-Variante, bei der auf eine spezielle Atemtechnik, emotionsgeladene Übungen sowie verschiedene Bewegungen folgen, bis nach einer 10-minütigen Ruhephase und ein freies Umhertanzen diese Meditationsart beenden. Dadurch wird die Durchblutung verbessert, dem Körper mehr Energie verliehen und schnellen Ermüdungserscheinungen vorgebeugt.

Die Zen Meditation

Die Zen Meditation beruht auf Jahrtausende alten Traditionen des Buddhismus. Der Begriff Zen stammt aus dem japanischen und bedeutet Meditation. Diese Meditationsart ist auch als Zazen bekannt. Dabei handelt es sich um eine sitzende Meditation, deren Haltungsvariationen weltweit als die bekannteste verbreitet sind.
Den weg nach Europa fand die Zen Meditationsform vor vielen Jahrzehnten von China über Japan und Amerika. Ein wesentlicher Bestandteil der Zen Meditation ist der Begriff Leerheit beziehungsweise Shunyata. Hierbei steht insbesondere eine innere Leerheit im Vordergrund. Leere ist in vielen Bereichen ein wichtiges Element, das dazu beiträgt, andere Elemente zu schaffen. Der Krug beispielsweise könnte kein Krug sein, wenn sich darin keine Leere befinden würde. Ob als innere Leere oder in kleinsten Luftkanälen des Tons, Leere ist ein Teil, ohne das zahlreiche Dinge auf der Welt nicht existieren würden, wie auch der menschliche Körper. Dieser ist vollständig aus einer Leere entstanden und aus zahlreichen Modulen zusammengesetzt, die vergänglich sind. Damit zielt die Zen Meditation darauf, dass es ein eigentliches Ich nicht gibt und es sich dabei rein um eine Illusion handelt.

Die Zen Meditation basiert auf vier Wahrheiten und den achtfachen Pfaden von Buddha Shakyamuni. Zu den vier Wahrheiten zählen:

  • Leben bedeutet Leiden
  • Leiden hat eine Ursache
  • Jeder kann vom Leiden befreit werden
  • Der Befreiungsweg führt über den edlen achtfachen Pfad

Die Zen Meditation ist eine Variante zur Selbstfindung sowie Lebenserhaltung und bezieht sich auf das Hier und Jetzt. Dabei kommt es darauf an, die Gedanken dem Kopf zu drängen, in dem sich rein auf den Atem konzentriert wird. Anfangs werden die Gedanken nur schwer zu stoppen sein, doch mit einer regelmäßigen Übung und einer intensiven Beobachtung der eigenen Atmung wird das Denken immer weniger und die Atmung immer ruhiger.
Umgekehrt ergibt sich daraus aber auch, dass Gedanken steuerbar sind. Das Ziel der Zen Meditation ist es, mithilfe von Atemtechnik und Gedankenkontrolle bestimmte Situationen vorteilhafter beeinflussen zu können. Dies ist zum Beispiel bei der Schmerzlinderung möglich, indem in die Gedanken hinein geatmet wird. Das Zusammenspiel von Gedanken und Atmung sorgt dafür, dass wie in diesem genannten Beispiel, der Schmerz nachlässt. Die Zen Meditation ist in vielen Bereichen einsetzbar, wie unter anderem zur Stress- und Angstbewältigung, zum Motivationsaufbau, und vielem mehr.

Die Chakra Meditation

Bei der Chakra Meditation geht es darum, Energiekörper zu aktivieren und Chakren in Bewegung zu bringen. Bei Chakren handelt es sich um feinster Energiewirbel, die in abwechselnden Richtungen rotieren und sich sowohl an der hinteren als auch an der vorderen Körperseite befinden. Sie ziehen sich entlang an dem zentralen Energiekanal, durchdringen den physischen Körper und verbinden sich mit der Aura des Menschen.
Ein Chakra ist sowohl als Empfänger, als auch als Transformator und als Sender von Energieflüssen anzusehen. Chakren besitzen die Funktion, feinstöffliche und physische Körper mit Lebensenergie zu versorgen. Zudem übertragen Sie Energien und Informationen an die feinstöfflichen Körper, die unter anderem dann auch an die Umwelt abgegeben werden. Die Aktivität von Chakren sind von großer Bedeutung für die körperliche Gesundheit sowie die geistige Entwicklung und das ist spirituelle Bewusstsein.

Durch eine regelmäßige Chakra Meditation im Reinigungsprozess können Blockaden gelöst werden, indem fremde und negative Energien aufgespürt und losgelöst werden.
Eine Chakra Öffnung ist mit der Yoga-Meditation kombiniert, bei der es um eine Wechselwirkung geht und sowohl energetische als auch körperliche Verspannungen aufgehoben werden. Dies funktioniert durch eine bewusste Wahrnehmung, besonderen Atemtechniken, das Begeben auf eine energetische Ebene und diversen Yoga-Stellungen. Dabei findet eine Rückkopplung statt und eine heilende Wirkung wird erzeugt wird. Unterstützt werden kann die Chakra Meditation durch Musik, Klangschalen, Farben sowie Edelsteinen.


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