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Maca

Maca: Das Jahrtausend alte Superfood

Die Knolle der Macapflanze gehört biologisch betrachtet zur Gattung der Kressen. Optisch ähnelt diese Pflanze der deutschen Rübe oder einer Knoblauchzehe: Die Macapflanze besteht aus einer Hauptwurzel und mehreren Knollen. Sie stammt ursprünglich aus den Anden Perus und wird dort seit über 2000 Jahren zu verschiedenen Zwecken eingesetzt – bereits die Inkas erkannten den Nutzen dieser Pflanze. Auch hierzulande finden immer mehr gesundheitsbewusste Menschen und Hochleistungssportler Gefallen an der Pflanze und verzehren diese, denn Maca ist ein echtes Multitalent: Durch ihre zahlreichen Vitamine, Proteine und Mineralstoffe eignet sie sich sowohl als Nahrung als auch als Heilpflanze. Nichtsdestotrotz sind vor dem Verzehr bei vielen Interessenten zahlreiche Fragen offen, die sich um die Wirkungsweise, mögliche Nebenwirkungen sowie die Einnahme dieser Pflanze drehen.

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Was steckt in Maca?

Die Liste der in Maca enthaltenen Nährstoffe ist lang. Zum einen gehören dazu wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalium, Calcium, Magnesium und und Natrium, aber Maca beinhaltet auch Jod Zink und Eisen. Diese sind zum Beispiel für den Wasserhaushalt des Körpers oder Muskel- und Nervenfunktionen wichtig, versorgen den Körper mit Sauerstoff und bilden Hormone – umso wichtiger ist es also, diese in ausreichender Form aufzunehmen. Einen Großteil der Nährstoff in dieser Pflanze nehmen Kohlenhydrate ein: In 100 Gramm Maca sind etwa 65 Gramm Kohlenhydrate enthalten. Jedoch kann Maca auch als Quelle für verschiedene Vitamine wie B2, B6 oder C genutzt werden, die beispielsweise die Nerven und Schleimhäute schützen. Daneben nehmen Proteine etwa 10 % der Macapflanze ein. Aufgrund dieser hohen Anzahl an verschiedenen Inhaltsstoffen wird Maca als Superfood bezeichnet, die unglaubliche Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben kann. So fühlen sich Menschen, die Maca einnehmen oder verzehren, deutlich vitaler und fitter: Wer Maca einnimmt, fühlt sich häufig nicht mehr schlapp, ausgelaugt und deutlich weniger müde. Maca bewirkt eine deutlich höhere Belastbarkeit gegenüber Stress und unterstützt das Gedächtnis sowie die Konzentrationsfähigkeit. Maca macht außerdem Lust auf Sex – die Pflanze wird daher bei Potenzstörungen als Aphrodisiakum eingesetzt. Auch gegen Depressionen und Angstzustände hat diese Pflanze bereits Wirkung gezeigt, kurz: Maca revitalisiert den Körper und gibt diesem Energie.

Wie wird Maca verzehrt und eingenommen?

In den meisten Fällen wird Maca als getrocknetes Pulver verwendet. Als Nahrungsmittel wird die Pflanze geröstet, gekocht oder erhitzt, im Anschluss getrocknet und danach zermahlen. Dieses Pulver kann danach zum Kochen oder Backen, aber auch für Getränke verwendet werden. Dabei kann es zum Beispiel als Ersatz für Mehl verwendet oder mit Mehl vermischt werden, in verschiedene Getränke eingerührt werden, aber auch mit einem Smoothie vermischt schmeckt Maca. Maca hat einen nussigen Geschmack und sollte pro Tag in einer Menge von etwa einem halben bis einem ganzen Teelöffel eingenommen werden.
Es wird zudem auch in Kapseln verarbeitet, die in zahlreichen Shops gekauft und sehr einfach eingenommen werden können. Eine dieser meist hochdosierten Kapseln sollte in der Regel zwischen drei und acht Mal täglich eingenommen werden, damit die Pflanze ihre volle Wirkung entfalten kann. Eine solche Kur sollte dabei jedoch über mindestens drei Monate regelmäßig verfolgt werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Ob Sie sich für Mama in Form von Pulver oder Kapseln entscheiden, ist dabei Ihnen und Ihren Vorlieben überlassen. Zwar sind Kapseln deutlich unkomplizierter, allerdings auch teurer, während das Pulver für zahlreiche Speisen und Getränke verwendet werden kann und zudem etwas günstiger ist. Sowohl das Pulver als auch die Kapseln können in Reformhäusern, Online-Shops sowie in vielen Bioläden erworben werden. Manche Gartencenter bieten sogar die Pflanze selbst zum eigenen Anbau an, dieses Angebot sollte jedoch mit Vorsicht genossen werden: Da die Macapflanzen die raue Witterung der Anden Perus gewöhnt ist und unter anderem wegen diesem Klima die zahlreichen Inhaltsstoffe vorweisen kann, ist nicht gegeben, dass eine im Garten oder auf dem Balkon herangezüchtete Pflanze eine Wirkung gleichen Ausmaßes haben wird.
Maca kann sowohl von Veganern und Vegetariern als auch von Diabetikern und Allergikern eingenommen werden – da weder Nüsse noch tierische Produkte enthalten sind, eignet sich diese Pflanze für zahlreiche Zielgruppen.
Doch welche Nebenwirkungen können beim Verzehr von Maca auftreten? Im Gegensatz zu chemischen Präparaten und Mitteln, die eine ähnliche Wirkung erzielen wie Maca, sind bei Maca schädliche Folgen nicht bekannt oder kaum gegeben. Durch das natürliches Vorkommen und die hohe Menge an gesunden Wirkstoffen in der Pflanze ist diese äußerst gesund und wirkt sich daher ausgesprochen positiv auf das Wohlbefinden aus. Eine der wenigen möglichen Nebenwirkungen, die bei diesem Superfood bisher festgestellt wurde, ist ein erhöhter Blutdruck – Menschen, die unter einem erhöhten Blutdruck leiden, sollten daher im Vorfeld mit einem Arzt absprechen, ob die Einnahme von Maca in ihrem individuellen Fall möglich ist oder eher vermieden werden sollte. Außerdem sind teilweise Wechselwirkungen möglich, wenn die Person zeitgleich einer Hormontherapie unterzogen ist – auch hier sollten mögliche Nebenwirkungen mit einem Facharzt abgesprochen werden.

Welche Studien haben sich bereits mit Maca beschäftigt?

Viele Menschen, die Maca regelmäßig zu sich genommen haben, erzählen von einem revitalisierenden Gefühl, dass sie widerstandsfähiger gegen Stress sind und ihre Libido deutlich gesteigert wurde. Oft wird auf diese Erfahrungsberichte jedoch nicht vertraut und eine wissenschaftliche Studie gefordert, die diese Behauptungen mit Fakten belegt. Leider haben sich noch eher wenige Wissenschaftler beziehungsweise Studien mit den Auswirkungen von Maca auf den menschlichen Körper beschäftigt. Bekannt sind jedoch längst die Inhaltsstoffe der Pflanze: Vitamine, Mineralstoffe und die anderen bereits aufgeführten Inhaltsstoffe haben eine bereits mehrfach erwiesene Auswirkung auf und Funktion im menschlichen Körper. Bereits die alten Inkas wussten von der Nützlichkeit dieser Knolle.
In China, Südamerika und den USA wurden bereits einige klinische Studien zu der Thematik veröffentlicht. Im April 2000 wurde in einer Zeitschrift ein Bericht über die Studie eines chinesischen Forscherteams veröffentlicht, das Maca an Mäusen getestet hatte. Das Ergebnis fiel dabei eindeutig aus: Die Mäuse waren sexuell deutlich aktiver als andere Mäuse, die nicht mit Maca gefüttert wurden. Eine Steigerung der Libido um das etwa dreifache wurde dabei festgehalten. Auch Wissenschaftler aus Peru, dem Herkunftsland dieses Superfoods, veröffentlichten ihre Ergebnisse: Einer dieser peruanischen Forscher untersuchte beispielsweise die Wirkung der Pflanze bei Männern zwischen 20 und 40 Jahren. Bereits nach zwei Wochen machten sich die Folgen auf die Fruchtbarkeit dieser Männer bemerkbar: Deren Spermienanzahl hatte sich etwa verdoppelt. Auch der zweite peruanische Forscher hat festgestellt, dass Maca eine aphrodisierende Wirkung hat. Jedoch wurden nicht nur Männer unter der Einwirkung von Maca untersucht: In einer Studie des Wissenschaftlers Dornig wurden Probanden täglich 3,5G Gramm Maca verabreicht. Dabei wurde beobachtet, dass die peruanische Pflanze deutlich psychische Beschwerden wie Angstzustände oder Depressionen minderte. Weiblichen Testteilnehmern wurde beispielsweise sechs Wochen lang täglich eine Dosierung von 3,5 Gramm des Extrakts aus der Macapflanze verabreicht. Als Folge wurde eine deutliche Verminderung der üblichen Beschwerden in den Wechseljahren festgestellt.
Die Wirkung von Maca, besonders als Aphrodisiakum, ist also bereits durch zahlreiche Studien belegt. Nachdem sich die Pflanze auch in unseren Gefilden immer größerer Popularität erfreut, ist zu erwarten, dass sich auch hierzulande nach und nach immer mehr Ärzte mit den exakten Wirkungen beschäftigen werden.

Rezepte mit Maca

Maca muss nicht pur in Pulver- oder Kapselform eingenommen werden. Ebenso ist es alternativ auch möglich, den Extrakt der Macapflanze in verschiedene Gerichte oder sogar Getränke einzubauen oder damit zu backen. Maca kann unkompliziert in Tee, Kaffee, Milch, Säften oder auch nur in Wasser gelöst getrunken werden – einfach einen gehäuften Teelöffel ins Glas geben, umrühren und fertig!
Auch in Smoothies kann das Pulver hervorragend mit anderen Zutaten kombiniert werden. Für einen leckeren Smoothie, der zudem noch unglaublich gesund ist, werden lediglich Früchte der eigenen Wahl mit Milch und Maca kombiniert. Als Früchte eignen sich zum Beispiel Bananen, Mangos oder Beeren. Für den Smoothie werden damit benötigt

  • ein bis zwei Bananen
  • eineinhalb Teelöffel Maca
  • 750 Milliliter Milch (Hafermilch, Kuhmilch oder Reismilch)

Diese Liste kann nach Belieben durch Süßungsmittel wie Kakaopulver oder weitere Früchte erweitert werden. Für den besonderen Frischekick können noch Eiswürfel hinzugegeben oder die Früchte zuvor eingefroren werden. Die Zutaten müssen lediglich in den Mixe gegeben und darin vermischt werden. Dieser Smoothie überzeugt durch die zahlreichen Vitamine aus dem Obst und dem Macapulver – ideal also zum Frühstück oder Sport.

Auch im Kuchen verarbeitet schmeckt Maca. Benötigt werden dafür

  • je 50 Gramm Mandeln, Pflaumen und Datteln
  • 20 Gramm getrocknete Canberras oder getrocknete Mangos
  • ein paar Schokodrops
  • 1 Esslöffel Honig (als vegane Alternative eignet sich Agavendicksaft)
  • 2 Esslöffel Kokosöl
  • 1 Esslöffel Kokosraspeln
  • 1 bis 2 Teelöffel Kakaopulver
  • 1 bis 2 Teelöffel Macapulver

Die Mandeln, Pflaumen, Datteln und Canberras beziehungsweise Mangos werden in einem Zerkleinerter fein zerteilt und mit den Schokodrops vermischt. Die restlichen Zutaten – also der Honig, die Kokosraspeln, das Kokosöl sowie das Kakaopulver und das Macapulver – werden anschließend hinzugefügt und untergehoben. Danach wird die Masse in eine Kastenform geformt und in den Kühlschrank gestellt. Zum Verzehr werden einfach Scheiben abgeschnitten und gegessen.
Maca kann auch mit Suppen kombiniert werden. Für eine Tomatensuppe werden zum Beispiel

  • 1 Kilo Tomaten
  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 4 bis 5 Karotten
  • 2 bis 3 Knoblauchzehen
  • 25 Gramm Ingwer
  • 150 Milliliter Sahne
  • 10 Gramm Maca
  • Petersilie und Basilikum
  • Salz, Pfeffer und Zucker

verwendet. Die Petersilie und der Basilikum werden fein zerhackt und die Karotten, Knoblauchzehen, der Ingwer sowie die Tomaten ebenfalls zerkleinert und gemeinsam mit den Gewürzen und Maca in einen Topf gegeben und püriert. Zum Schluss wird die Sahne hinzugegeben und die fertige Suppe kalt oder warm genossen werden – perfekt für kalte Wintertage und danke der Inhaltsstoffe der Macaknolle als Prävention gegen Erkältungen.
Eine weitere Süßspeise, die mit Maca angerichtet werden kann, ist ein Schokoladen-Chia-Pudding. Die Zutatenliste beinhaltet hier

  • 1 Becher Mandelmilch
  • 2 Esslöffel Chiasamen
  • 1 Esslöffel Kakaopulver
  • 1 Teelöffel Maca

Dabei wird einfach die Milch mit dem Macapulver und dem Kakaopulver gemixt und die Chiasamen hinzugefügt. Alternativ kann auch eine Avocado mit in den Mixer gegeben werden. Zum Schluss kann auch noch eine geschnittene Banane oder Haferflocken dazu gegessen werden – diese Speise bietet viele Möglichkeiten, sie individuell abzuwandeln und neue Kombinationen auszuprobieren!

Grundsätzlich kann Maca in Pulverform vielseitig angewendet werden – weitere Möglichkeiten wären die Verwendung als Mehl, als Zugabe zu Joghurt oder in Fitnessriegeln verarbeitet. Da das Macapulver in Deutschland erst auf dem Vormarsch ist und daher im Vergleich zu gängigen Zutaten relativ wenige Rezepte finden lassen, ist es empfehlenswert, selbst kreativ zu werden. In der Regel kann Maca in Pulverform sehr einfach zu bereits bestehenden Rezepten hinzugefügt und unter bekannte Speisen gemischt werden.

Fazit

Maca ist ein Superfood, das diese Bezeichnung mehr als verdient hat: Die unvergleichbaren Inhaltsstoffe umfassen derart viele Vitamine, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und Spurenelemente, dass es sich definitiv lohnt, die Wirkung selbst zu testen. Zahlreiche Studien belegen die Wirkung auf das körperliche Wohlbefinden, Stressresistenz und Libido – wer sich allerdings wirklich davon überzeugen möchte, sollte Maca selbst testen, da die Ergebnisse von Person zu Person individuell abweichen können. Maca kann dabei als Pulver oder in Form von Kapseln eingenommen werden – beachtet werden sollte dabei lediglich die angegebene tägliche Dosis. In Pulverform kann Maca in zahlreichen Rezepten und Gerichten eingesetzt und variiert werden. Aufgrund dieser zahlreichen Vorzüge ist zu erwarten, dass Maca nach und nach auch hierzulande immer mehr an Bedeutung gewinnt.


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